Papier

Bei seiner Großmutter habe es  jede Woche einen Schreibtag gegeben, an dem sie Briefe an die Verwandtschaft geschrieben habe. Das erzählte jetzt Tony Munzlinger (Jahrgang 1934) bei der Eröffnung der „CASA tony m.“

Für ihn sei das als Kind faszinierend gewesen, zu beobachten, wie auf einem Blatt, auf dem vorher nichts war, schöne Zeichen der Sütterlinschrift entstanden. Und das sei auch heute noch eine wunderbare Sache für ihn, wenn auf einem leeren Blatt Papier Grafiken oder Bilder entstehen.

“Paper ist für mich sehr wichtig. Ich habe noch eine Menge wunderbare Blätter in meinen Schubladen, die mir fast zu gut sind, etwas drauf zu malen oder zu zeichnen.“

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2 Antworten zu Papier

  1. minibares schreibt:

    Ich kann nicht mehr schreiben.

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