Es ist soweit!

Ich habe heute früh die ersten gelben Krokusse gesehen.
Der Frühling kann also nicht mehr weit sein.

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Schreib mal wieder….

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🙂

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Umgestaltung

DasLieserufer wird zur Zeit und in den nächsten Monaten umgestaltet.

Dafür mussten Bäume fallen, eine Mauer wird verschwinden und Platz  machen für eine Ufertreppe, die Straße wird verlegt und… mal sehen wie es imsommer aussehen wird.

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Karl Valentin über Fasching und Konfetti

Aus dem Buch „du bleibst da und zwar sofort! -Mein Vater Karl Valentin“ von Bertl Valentin, 1971:

Konfetti

O mei – war das ein trauriger Fasching, als ich noch jung war – so um 1890. Keine Konfetti, keine Watteballen, keine Papierbretschen, gar keine Juxartikel hat es damals gegeben. Wir tanzten am Ball nur harmlose Walzer – Schottisch – Mazurka – Polka und Francaise; nach dem Tanzen führten wir unsere Tänzerinnen an den Tisch, machten harmlose Witze und dergleichen oder usw. , usw.

Ja! Hätten wir damals Papierkugeln besessen, wie besessen hätten wir da unseren Nachbarn einige hundert Stück an den Kopf geschmissen und ins Essen hinein oder in das Bier. Oder Weinglas. Und hätte sich der humorlose Herr geärgert, hätten wir ihm noch eine Handvoll Konfetti in den offenen Mund geschüttet, daß er fast erstickt wäre. Ja, ja, die jetzige Faschingsgeneration hat es leicht mit der Unterhaltung. Einige „Nörgler“ behaupten zwar, es wäre eine Ungezogenheit, fremden Manschen staubiges Papierzeug ins Gesicht zu schmeißen, daß man eine halbe Stunde nichts mehr sieht, aber jemand, der Humor versteht, findet ebengerade darin den Witz, wenn der andere gleich zum Augenarzt gehen muß, um sich die Faschingsreste von der vergangenen „tollen Nacht“ mit der Pinzette aus den Augäpfeln herausholen zu lassen. Wie fad sind solche Mitmenschen, die sich am Faschingsdienstag auch noch darüber aufhalten, daß  ihnen einer mit einer Papierbretsche ins Gesicht schlägt. Ja mit einem Eisenhammer wäre es schließlich kein Witz, aber so mit einem harmlosen Pappdings kann doch wirklich kein Schaden angerichtet werden, höchstens kann einem das Augenglas entzwei geschlagen werden, dann soll halt ein so kaprizierter Mensch an so einem Tag zu Hause bleiben. Daß der Münchener wirklich Humor besitzt, das sieht man alljährlich beim Faschingszug. Wie ausgelassen gebärdet er sich dabei, Heiterkeit und Fröhlichkeit kann er ncith zügeln. Und wenn auch auswärtige behaupten, die Münchener benähmen sich beim Karnevalszug genauso wie bei einem Leichenzug, das irritiert den Münchener nicht im geringsten, er läßt in seiner Gemütlichkeit und in seinem angeborenen Humor nicht bändigen, denn er weiß, nur einmal imJahr ist Fasching – und da will er lustig sein -. Wenn’s ihm auch schwerfällt. Na, na, so leicht machen wir uns das auch nicht, daß wir einfach bloß hergehen beim Faschingszug und ´s Lachen und ´s Schreien anfangen. So einfach können wir das gar nicht, denn kaum reißt man den Mund auf zu einem fröhlichen G’schrei, bums, hat man schon von irgendeinem solchen Witzbold einen Haufen Konfetti ins G’schau hineingeworfen bekommen, daß es einem bis ganz hint im Hals stecken bleibt. Und wenn du zufällig noch ein e extra Portion in die Augen kriegt hast, nachher schreist scho von ganz allein, wann dir der Sanitätsmann mit seiner Pinzettendie ganze Bescherung wieder einzeln unterm Augenlid hervorziagn muß! ZumSpaß, mei Liaber, ist der Münchener Fasching net do, da hört sich der Spaß auf! Und amüsieren, wannst di willst, hättst haltheimgehen solln, zu deiner Altn, die amüsiert si nacha scho, wenns dir die Konfetti aus deim Mantel und deine Hosentascherln und aus an jeden Knopfloch einzeln wieder rausklaubn und bürstn ko! Da siehgst as wieda: Ohne Konfetti gibt’s überhaupt ka Amüsement net. Mit was, Herr Nachbar, sollst di vielleicth amüsiern, wannst net amoi Konfetti hast? Mitn Herzn? A, geh weiter mit so an Schmarrn! Zu was brauchst denn nachha no ’s Herz a, wannst schon a Konfetti hast…!

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Nicht alle haben’s erkannt

Nicht alle haben erkannt, was ich am Samstag  unter der Überschrift „Wer weiß…?“ gezeigt hatte.

Aber mick2 und aquasdemarco lagen richtig.
Aber auch den beiden – wie auch allen anderen – wünsche ich, dass sie niemals dort hingebracht werden müssen.

Es ist tatsächlich ein Hubschrauberlandeplatz eines Trierer Krankenhauses. Für diese innenstadtnahe Klinik war das die einzige Lösung für Krankentransporte mit dem Hubschrauber.

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für Bärbel (minibares)

Bild

Dieses Bild, das ich vor einigen Jahren in Mainz aufgenommen habe, zeigte ich vor drei Jahren an  Karfreitag. Damals mit einem Text, in dem es unter anderem hieß:

„Licht hinter dem Kreuz!
….
Sehnlichst wünschen wir uns … Licht hinter dem Kreuz.
Und Licht meint dann: Hoffnung, Perspektive, Mut, Halt, Liebe, Geborgenheit, Vergebung, Geschmack auf neues Leben.
Das Licht hinter dem Kreuz hat für uns Christen einen Namen: Jesus Christus!
Er selbst durchlebte auf Golgota das Kreuz schlechthin.

Doch es bleibt nicht bei diesem dunklen Karfreitag – es folgt die unfassbar gute Nachricht von Ostern: Er bleibt nicht im Tod!
Hinter dem Kreuz ist Licht: Helles, gewandeltes, neues, frohmachendes, mitreißendes, begeisterndes Leben mit und bei Gott!

Licht hinter dem Kreuz!“

Bärbel kommentierte es damals so:

„Dein Bild ist wahrlich ein ganz Besonderes, lieber Werner.
Es zeigt echt Hoffnung auf Ostern.“

Ich denke, sie ist in dieser Hoffnung gestorben.
Denken wir an sie und das Licht soll auch unsere Trauer besiegen.

Werner

 

 

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Wer weiß…?

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wer kann sich denken, was für ein bauwerk das ist?

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Spazierstöcke

Das würde für einen großen Wanderverein reichen…
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ist aber Bestandteil einer Ausstellung in der TUFA Trier:

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In Bewegung

immer schön beweglich bleiben!

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Fantasievoll, aber vergeblich

Protest gegen die Hochmoselbrücke bei Erden:

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